Alle Wege führen zur "alten Käskuche"!


 

Die Geokordinaten zur direkten Eingabe in Ihr Navigationsgerät usw.:

 

 

Latitude (Breite):  47.5232847

Longtitude (Länge):  10.025970599999937

 

 

Weitere, interessante Daten:

 

Die "alte Käskuche" liegt auf 905 m Höhe über dem Meeresspiegel

 

Steibis selbst ist ein Ortsteil des Marktes Oberstaufen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Oberallgäu.

Es liegt auf einer leicht abfallenden Hochebene zwischen dem nördlichen Weissachtal und der südlich liegenden Nagelfluhkette auf einer Höhe von 860 m.
Hausberge sind der Hochgrat und der direkt im Ort fußende Imberg.

 

Steibis war und ist noch heute das Eingangstor zum größten zusammenhängenden einstigen Sennalpen- und heutigen Galtalpengebiet Deutschlands. Die Erschließung dieses Alpengebiets zur Sömmerung von Milchkühen und Jungrindern von weither begann schon im 12. Jahrhundert.

 

Bis ins 19. Jahrhundert war Steibis nur ein kleines Bergdorf der Gemeinde Aach. Dann begann nach dem Ersten Weltkrieg eine Wandlung zum Ferien- und Wintersportort.

Im 20. Jahrhundert wuchs es durch den aufkommenden Tourismus rasch an, so dass es eine eigene Schule, eine eigene Poststation, einen eigenen Pfarrhof und ein eigenes öffentliches Hallenbad bekam.

Im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns im Jahre 1972 fiel Steibis am 1. Januar 1972 mitsamt der Gemeinde Aach an den Markt Oberstaufen.